| Sonntag, den 06. März 2011 um 17:31 Uhr |
Religiöse Pflege-ElternDer Beobachter berichtet über Probleme von Kindern, die bei freikirchlichen Pflege-Eltern aufwachsen. Und lobt trotzdem die guten Seiten des kirchlichen Hintergrunds.
Neben der Kritik an den religiösen Familien wird aber gleichzeitig der übliche Mythos gepflegt: "Franziska Frohofer, selber Pflegemutter und in der Geschäftsleitung des Vereins Tipiti: «Von den Pflegeeltern, die Tipiti begleitet, sind fast zwei Drittel religiös motiviert. Viele engagieren sich in Freikirchen.» Ein grundsätzliches Problem hat sie damit nicht. Sie betont die Stärken dieser Familien: «Sie geben mehr Halt, sind länger bereit, auch schwierige Situationen auszuhalten, und behalten länger die Hoffnung, dass es gut kommt. Das sind hohe Qualitäten.» Familien, die in einem Glauben Rückhalt fänden, seien tragfähiger."Selbst in diesem Kontext wird der Religion trotz allem eine positive Kraft zugestanden - und allen Nicht-Religiösen unterstellt, sie seien nicht fähig Halt zu geben. Der ganze Artikel auf www.beobachter.ch |